VPN zwischen Standorten
Jeder Standort und jedes Handy der Leitung kommt sicher ins Firmennetz, ohne offene Ports am Router. Das Intranet auf der NAS im Büro ist damit aus jeder Filiale erreichbar.
04 Leistung
Wer mehrere Standorte hat, hat mehrere Router, mehrere Telefonnummern, mehrere Kameras und niemanden, der alles auf einmal sieht. Ich verbinde die Standorte zu einem Netz, hole Telefon und Kamera ins Intranet und sorge dafür, dass Ausfälle gemeldet werden, bevor ein Kunde sie bemerkt.
01 Bausteine
Jeder Standort und jedes Handy der Leitung kommt sicher ins Firmennetz, ohne offene Ports am Router. Das Intranet auf der NAS im Büro ist damit aus jeder Filiale erreichbar.
Anrufe landen automatisch in der Anrufliste des Intranets, mit Anrufer, Uhrzeit und Standort. Die Telefonliste aller Mitarbeiter und Standorte pflegt sich an einer Stelle.
Eine Telefonanlage auf Linux-Basis, die mit dem Intranet zusammenarbeitet: Anrufer werden dem Kontakt zugeordnet, Gespräche werden auf Wunsch und mit Einwilligung aufgezeichnet, in Text gewandelt und zusammengefasst, so dass die Notiz zum Anruf schon da ist, wenn der Hörer aufliegt.
Die Kameras aller Standorte in einer Übersicht im Browser, mit den Rechten des Intranets: die Standortleitung sieht ihren Standort, die Geschäftsführung alle.
Bildschirme in den Filialen zeigen Preise, Aktionen und Hinweise, gesteuert zentral aus dem Intranet, auf einfachen Android-Boxen.
Router, Kassen und Recorder werden regelmäßig angepingt. Fällt ein Standort aus, steht es im Intranet und geht als Meldung raus.
Das alles hängt an einem Intranet mit einer Nutzerverwaltung und einem Rechtesystem. Wer einen neuen Mitarbeiter anlegt, gibt ihm damit auch Telefonliste, Kamera und Meldungen frei, in dem Umfang, den seine Rolle vorsieht.
Das Intranet dahinterNächster Schritt
Und wer kennt im Notfall welchen Zugang? Das erste Gespräch beginnt mit dieser Liste.
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