Personal und Zeit
Stempeluhr am Standort und am Handy, Zeiterfassung mit Auswertung, Schichtplan, Personalakte mit Dokumenten, Formulare für Urlaub und Krankmeldung.
01 Leistung
Wenn Sie heute mit Excel-Listen, WhatsApp-Gruppen, Zetteln am Tresen und drei Programmen arbeiten, die nichts voneinander wissen, dann ist der Ablauf nicht das Problem. Das Problem ist, dass keine Software so arbeitet wie Ihr Betrieb. Ich baue genau diese Software: ein Intranet, in dem jeder Bereich Ihres Betriebs sein eigenes Modul hat, und alle Module dieselben Daten nutzen.
01 Einordnung
Eigene Software lohnt sich nicht für alles. Buchhaltung und Lohnabrechnung bleiben beim Steuerberater und in fertigen Programmen. Sie lohnt sich dort, wo Ihr Betrieb anders arbeitet als der Durchschnitt: mehrere Standorte, Schichtbetrieb, eigene Abläufe bei Meldungen und Freigaben, Daten, die heute in drei Systemen doppelt gepflegt werden. Dort kostet eine Standardlösung jeden Tag Zeit, und die eigene Lösung holt sie zurück.
02 Module
Jedes Modul entsteht aus einem konkreten Bedarf. Es gibt keinen Katalog, aus dem Sie wählen. Es gibt Ihren Ablauf, und daraus wird das Modul.
Stempeluhr am Standort und am Handy, Zeiterfassung mit Auswertung, Schichtplan, Personalakte mit Dokumenten, Formulare für Urlaub und Krankmeldung.
Filialverwaltung mit Ansprechpartnern und Öffnungszeiten, Meldungen und Ticketsystem für Mängel, Aufgaben mit Zuständigkeit und Frist, Technik-Dokumentation je Standort, Überwachung der Router und Kassen.
Kontakte mit Sternen und Status, Pipeline als Kanban von der Anfrage bis zum Auftrag, Karte mit allen Kontakten, Vorlagen für Angebote und Mails, Auswertung nach Mitarbeiter und Zeitraum, Export der Stammdaten für DATEV.
Hausverwaltung mit Objekten, Mietverträgen, Kautionen und Zahlungen, Kasse mit Tages- und Monatsabschluss, Rechtsfälle mit Fristen, Kalender und Meetings.
Chat und Direktnachrichten im Intranet, Telefonliste, Anrufliste aus der Telefonanlage, Handbuch, das zu genau dieser Software gehört.
Ihr Ablauf steht hier nicht? Dann ist er vermutlich genau der, für den sich ein eigenes Modul lohnt.
Modul besprechen03 Aus der Praxis
Ein Betrieb mit mehreren Standorten meldete Defekte per Telefon und WhatsApp. Niemand wusste, was offen war. Heute meldet die Filiale den Mangel im Intranet mit Foto, die Technik sieht alle offenen Fälle, der Inhaber sieht, was länger als eine Woche liegt. Dazu gehören Rechte: wer melden darf, wer schließen darf, wer alles sieht.
Mietverträge lagen als Scans in Ordnern, Kautionen und Zahlungen in Excel. Heute hängt der Scan am Vertrag, die Zahlung am Monat, und eine Kaution, die nicht zur Vertragssumme passt, fällt beim Eintragen auf.
Beide Module wurden in Abstimmung mit den Leuten gebaut, die sie täglich nutzen. Das ist der Unterschied zu einer Software, die jemand am Schreibtisch für alle entworfen hat.
04 Technik
05 Kosten
Jedes Projekt wird einzeln kalkuliert, nach Modulen und Aufwand. Sie bekommen ein Angebot nach dem Erstgespräch. Ein erstes Modul lässt sich abgrenzen, damit Sie sehen, wie die Arbeit läuft, bevor Sie mehr beauftragen.
Häufige Fragen
Ja. Das Intranet ist so gebaut, dass neue Module dieselben Nutzer, Rechte und Daten verwenden.
Der Code liegt auf Ihrem System, die Dokumentation dazu auch. Ein anderer Entwickler kann damit arbeiten.
Nein. Eine Synology NAS im Büro reicht für ein Intranet mit allen Mitarbeitern eines mittleren Betriebs. Alternativ ein gemieteter Linux-Server.
Nächster Schritt
Beschreiben Sie ihn mir in drei Sätzen. Daraus wird das erste Gespräch.
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