Linux-Server im Rechenzentrum
Ubuntu mit Docker, jede Anwendung in ihrem eigenen Container, HTTPS automatisch, Zugang nur per Schlüssel. Auf einem Server laufen so mehrere Intranets und Webseiten getrennt voneinander.
03 Leistung
Ein Server ist erst dann fertig, wenn klar ist, was passiert, wenn er ausfällt. Deshalb liefere ich jedes System mit drei Dingen: einer Sicherung, die automatisch läuft, einem zweiten System, auf das umgeschaltet werden kann, und einer Anleitung zur Wiederherstellung, die ich einmal selbst durchgespielt habe.
01 Systeme
Ubuntu mit Docker, jede Anwendung in ihrem eigenen Container, HTTPS automatisch, Zugang nur per Schlüssel. Auf einem Server laufen so mehrere Intranets und Webseiten getrennt voneinander.
Für Betriebe, deren Daten im Haus bleiben sollen: Webserver, PHP und Datenbank auf der NAS, Zugriff von außen per VPN, Spiegel auf einem Server im Rechenzentrum für den Fall, dass die NAS ausfällt.
Einrichtung, Härtung, Updates, und wenn es zu spät ist: Bereinigung nach einem Hack mit Protokoll, was gefunden und was entfernt wurde.
Ein kleiner Rechner im Büro, auf dem Sprachmodelle und Werkzeuge laufen, die keine Daten nach außen geben. Erreichbar von unterwegs über VPN, auch vom Handy.
02 Rückweg
Sicherungen laufen automatisch und werden protokolliert. Ich sehe mir das Protokoll an, nicht nur die Meldung „erfolgreich". Ein Spiegel auf einem zweiten System hält eine lauffähige Kopie bereit. Und die Wiederherstellung steht als Anleitung Schritt für Schritt geschrieben, so dass sie auch jemand anderes ausführen kann. Sicherungen mit Personendaten liegen nie dauerhaft auf einem Server, der von außen erreichbar ist.
03 Dazu passt
Der Server ist die Mitte. Nach unten hängen Netzwerk und Telefonie der Standorte daran, nach oben die Webseite, die gefunden werden soll.
Nächster Schritt
Wenn die Antwort „weiß ich nicht" lautet, fangen wir genau da an.
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